Archiv für die Kategorie ‘Sehenswürdigkeiten’

St. Marien Kirche in Plau am See

Freitag, 30. November 2007

Die Mecklenburgische Seenplatte ist, wie der Name schon sagt, ein Seengebiet im Nordosten Deutschlands. Zu den wichtigen Städten an der Mecklenburgischen Seenplatte gehört die Stadt Plau, welche für ihre Besucher viele, interessante Sehenswürdigkeiten bereit hält. Plau am See ist ein anerkannter Luftkurort, was ihn zu einem beliebten Urlaubsziel aller deutschen, erholungsbedürftigen Urlauber macht. Die unter Denkmalschutz stehende Altstadt Plaus ist ein absolutes Highlight der Stadt. Alte Fachwerkhäuser und besonders alte Gebäude schmücken die sanierte Altstadt, und verleihen ihr einen besonderen Flair, der zum Verweilen einlädt. Unter diesen besonderen fachwerkhäusern ist besonders das Gretchenheim hervorzuheben, das man unbedingt besichtigen muss. Zu den ältesten Geböuden ser Stadt Plau zählt auch die frühgotische Evangelische Kirche St. Marien. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert, und zählt zu den besterhaltensten Backsteinkirche der Region. Diese Kirche ist eine sogenannte Hallenkirche, mit einem quadratischen Kirchturm. Im Innenraum der St. Marien Kirche sind Details im barocken Stil zu finden, wie zum Beispiel die Kanzel. Aber auch der Schnitzelaltar, welche ungafähr Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut worden ist, gehört zu den Besonderheiten der geschmackvollen und schönen Inneneinrichtung dieser Kirche.

Kloster Himmelpfort in Fürstenberg/Havel

Montag, 12. November 2007

Einer der bekanntesten Seegebiete Deutschlands ist die Mecklenburgische Seenplatte. Wegen der guten geografischen Lage, der schönen Landschaften, und der faszinierenden Sehenswürdigkeiten, wurde die Mecklenburgische Seenplatte ein beliebtes Resieziel, bei In- als auch Auslandstouristen. So ist auch der Landkreis Oberhavel ein von der Mecklenburgischen Seenplatte beeinflusstes Gebiet. Eine interessante Stadt mit schönen Shenswürdigkeiten in Oberhavel ist die Stadt Fürstenberg/Havel. Sehenswert ist hier die Ruine des Klosters Himmelpfort, welches zu Ende des 13. Jahrhunderts erichtet wurde. Dieses Kloster steht im gleichnamigen Ort Himmelpfort der ein anerkannter Luftkurort ist. Aus diesem Grund sind jährlich viele Touristen in diesem Gebiet zu finden. Dieses Kloster wurde einem askanischen Grafen gestiftet. Dieses Kloster war damals ein Tochtekloster des Lehnin Klosters, was demzufolge von Lehnin Mönchen besiedelt war. Durch die Reformation wurde das Kloster Himmelpfort im Jahre 1541, wie viele andere, aufgelöst, und dem Landvogt Uckermark zugeschrieben. Unter dem dreißigjährigen Krieg hat das Kloster dann sehr gelitten und es kam zu einem wahren Verfall des Gebäudes. Dann wurde die Kirche im 17. Jahrhundert zu einer evangelischen Dorfkirche hergerichtet.So konnten Teile der Klostermauer und dem Brauhaus erhalten werden, die heutzutage von den Toursiten besucht werden können.